Dienstag, 19. April 2011

Juni 2010: Auf der Suche nach mehr Grün

Um es auf der Terrasse etwas gemütlicher zu haben, mussten nun ein paar mehr Pflanzen her. Die Beete hatten wir vorher schon alle angelegt und den Mutterboden mit frischer Pflanzerde vermischt und umgegraben. Da wir ja Garten-Neulinge waren, sind wir zur Orientierung durch ein paar Gärtnereien gelaufen und haben erst mal geschaut, was uns so gefällt.

Vor dem Kauf haben wir uns schlau gemacht, was nicht so pflegeintensiv ist, was Sonne und was Schatten (haben wir kaum) braucht und wie groß die Pflanzen überhaupt werden. Gar nicht so einfach, die richtige Wahl zu treffen, wenn man sich nicht auskennt. Aber es macht riesig Spaß, sich da rein zu fuchsen. Am Ende ist es ein Mix aus Bambus, Gräsern und Ahorn geworden mit ein paar Begleitern.


Vor dem Haus Bambus (Sorte Flamingo) und ein Kugel-Ahorn-Baum:


Der Vorgarten wird noch eine Weile kahl bleiben und ist erst später dran:


Von der Terrasse aus gesehen haben wir eine weiße Rose mit Lavendel vor die kurze Hainbuchen-Hecke gesetzt:
In das Beet mitten auf der Terrasse ist ein roter Fächer-Ahorn mit ein paar Gräsern und Funkien gekommen: Am anderen Ende der Terrasse haben wir einen kleinen Fächerahorn "Osakazuki" gepflanzt:

Juni 2010: Sichtschutz für die Terrasse

Zuerst einmal haben wir ein Bord zum Nachbargrundstück gesetzt und einige Beete an den Grundstücksgrenzen angelegt. Um auf der Terrasse und im Wohnzimmer etwas Sichtschutz zu haben, aber nicht eine komplette Hecke zu ziehen, haben wir uns für eine Teilhecke aus Thuja (Sorte Smaragd) auf einer Grundstücksecke entschieden. Diese ist immergrün und somit auch im Winter ein prima Sichtschutz.

Zur Straße hin haben wir dann noch eine ca. 2-3 m lange Hainbuchen-Hecke im Beet direkt an der Terrasse gepflanzt. Diese ist dann nur im Sommer grün, aber im Winter nutzt man die Terrasse ja eh nicht.

Teilhecken aus verschiedenen Pflanzen gefallen uns sehr gut, weil mann sich dann nicht so sehr abschottet und es insgesamt auch aufgelockerter aussieht. Sichtschutz hat man aber trotzdem.




Garten im Mai 2010

Der Rasen hat jetzt angefangen, sich zu erholen. Vom Düngen mit dem Düngerwagen hat er Streifen bekommen. Wir konnten nicht herausfinden, ob die Streifen entstanden sind, weil dort, wo die Räder lang gelaufen sind, kein Dünger hingekommen ist oder weil dort vielleicht das Doppelte an Dünger gelandet ist. Eins ist jedenfalls klar: das Zeug wächst nach dem Düngen wie Teufel und mein Mann "freut" sich, dass er so viel Rasen mähen muss - mindestens 1 x die Woche.



Wir haben die ersten Besucher im Garten:

Montag, 18. April 2011

Garten im April 2010

Nachdem der Garten sehr lange mit viel Schnee bedeckt war, ist im April alles weggetaut. Und der Rasen, der darunter zum Vorschein kam, hat uns richtig erschrocken. Er hatte große verklebte Flächen bekommen, die fast kahl waren. Mit ein bisschen Nachsaat, Dünger und regelmäßigem Mähen haben wir dann versucht, den Rasen wieder aufzupäppeln.
Als noch frischer Gartenbesitzer fiebert man ja dem ersten Tag entgegen, an dem man sich mal wieder - wenn auch nur kurz - zum Sonnen auf die Terrasse setzen kann. Im April war es soweit. Mit einem heißen Kaffee in der Hand und einer Decke konnten wir unser erstes halbes Stündchen in der Sonne auf der Terrasse benießen.

Garten im März 2010

Im ersten Winter im Haus hatten wir im Garten ja noch nicht viele Pflanzen, dafür aber noch den tollen weiten Ausblick über den noch unbebauten letzten Bauabschnitt unseres Baugebietes - besonders schön bei strahlend blauem Himmel und Schnee. Unser Bambus, den wir im Vorjahr gepflanzt haben, hat ca. 50% seiner Blätter verloren. Ich habe mir erst Sorgen gemacht, weil er ja eigentlich immergrün ist, aber das ist wohl normal bei Bambus.

Noch haben wir einen weiten Ausblick aus dem Garten:


Schnee und Eis am Bambus - sieht eigentlich ganz hübsch aus:

Bericht von der Garten-Baustelle


Nachdem wir unseren Blog zum Thema "Hausbau" im Januar 2010 vorerst abgeschlossen haben, ging es mit der "Baustelle Garten" natürlich erst richtig los. Für alle, die es interessiert, kommen hier nun ein paar Rückblicke auf die letzten Monate im Garten - quasi im Zeitraffer, denn die Pflanzen haben es ja nicht so eilig zu wachsen - vor allem am Anfang.

Sonntag, 31. Januar 2010

Das war's...

Nachdem wir nun schon ein paar Monate in unserem Häuschen wohnen, möchten wir unser Bautagebuch mit diesem Fazit dann auch schließen. Es hat uns viel Spaß gemacht, mit dem Fotoapparat über die Baustelle zu flitzen und abends unsere Erfahrungen hier aufzuschreiben. Vielen Dank dass Ihr Euch für unser Projekt interessiert habt. Schön waren auch die vielen netten Reaktionen, Grüße, Tipps und der Austausch mit anderen Bauherren.

Falls Ihr ebenfalls ein Bauprojekt vor Euch habt, wünschen wir Euch dafür viel Glück, möglichst wenig Stress und auch eine Menge Spaß!

Liebe Grüße

Sandra + Thomas

Fazit: Viebrockhaus und Thöle GmbH

Im Herbst 2008 haben wir uns nach einer umfangreichen Suche nach einem gebrauchten Haus entschieden, doch selbst zu bauen, und zwar mit Viebrockhaus. Am 10. Februar 2009 war Baubeginn, Richtfest am 24. Februar 2009 und am 27. April 2009 konnten wir unser Häuschen abnehmen. Anfang Juni 2009 sind wir nach einigen Eigenleistungen dann eingezogen und fühlen uns seit dem in unseren eigenen vier Wänden sehr wohl.

Bevor wir uns für Viebrockhaus entschieden haben, haben wir uns im Internet ausführlich über die Erfahrungen, die andere mit den verschiedenen Anbietern gemacht haben, informiert. Nach dem umfangreichen Stöbern in Baublogs sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Viebrockhaus für und die richtige Wahl ist. Die meisten Bauherren waren mit Viebrockhaus sehr zufrieden und es gab so gut wie keine negativen Berichte. Zudem haben uns die Häuser von Viebrockhaus schon seit einem ersten Besuch im Musterhauspark gut gefallen, und es war für uns beruhigend, dass wir uns auf bewährte Standards verlassen konnten, denn wir haben weder Erfahrung, Zeit noch Lust, uns selbst detailliert um die Planung der einzelnen Gewerke zu kümmern. Ausgeprägte "Individualplaner" sollten prüfen, ob Viebrock die richtige Wahl ist. Für uns war die Auswahl aus den vielen verschiedenen Haustypen mit den unzähligen Varianten genau das richtige. Ein weiteres Plus war dann auch die Bauzeit-Garantie von drei Monaten, die bei uns locker unterschritten wurde.


Der gesamte Bauablauf war straff geplant und es gab kaum 2 aufeinanderfolgende Tage, an denen keine Handwerker auf der Baustelle waren. Die Handwerker von Thöle, Viebrock und der Subunternehmer waren allesamt freundlich, pünktlich, haben sehr ordentlich gearbeitet und jederzeit die vielen Fragen der neugierigen Bauherren geduldig beantwortet. Das hat bei uns einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Die Baustelle war stets zum Feierabend sauber und aufgeräumt. Das ist vermutlich die beste Werbung, die Viebrock in einem Neubaugebiet für sich machen kann.


Wir haben zu den wichtigsten Stationen während der Bauzeit einen unabhängigen Bausachverständigen zu Rate gezogen, der uns bestätigt hat, dass Viebrockhaus auch die erwartete gute Qualität abgeliefert hat. Für die entsprechende Umsetzung war die Thöle GmbH verantwortlich, denn Viebrockhaus ist ein Franchising-Unternehmen, das Deutschland in mehrere Gebiete aufgeteilt hat, in denen jeweils ein Bauunternehmen exklusiv die Viebrockhäuser baut. Viebrockhaus gibt dabei genauestens vor, welche Materialien verwendet werden dürfen und wie sie verarbeitet werden müssen. Dank unseres sehr engagierten Bauleiters von Thöle, Herrn Thaysen, war für uns die gesamte Bauphase sehr entspannt. Mängel (die nun mal bei jedem Hausbau auftreten) konnten wir wirklich mit der Lupe suchen, und die gefundenen wurden schnell und ordentlich behoben. Und nachdem wir hier in den letzten Wochen eisige Minus-Temperaturen und viel Schnee hatten, können wir jetzt sagen, dass das Häuschen (und Heizung) auch den Extrem-Winter-Test mit „sehr gut“ bestanden hat.


Das Ganze klingt schon fast nach einem Werbetext, aber wir sind wirklich rückblickend sehr zufrieden. Der Hausbau war für uns eine tolle und stressarme Erfahrung. Wir würden uns jederzeit wieder so entscheiden.



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