Unseren ersten Malereinsatz (Streichen der Stirnbretter) haben wir als Warm-Up ja bereits hinter uns gebracht. Für die Eigenleistung "Giebel und Traufgesimse" sollte man allerdings etwas mehr Zeit mitbringen. Zur Berechnung der Arbeitszeit gibt es eine einfache Regel: man nehme die Zeit die ein Profi für die Arbeit benötigen würde und verdoppele den Zeitbedarf. Dann schlägt man zu Sicherheit noch 20% drauf - ...und vergisst das Ganze wieder, da man als Laie mit der Einschätzung eh prinzipiell völlig daneben liegt.
Das Streichen der Dachabschleppung über der Eingangstür hat genauso viel Zeit gekostet wie das Streichen des restlichen Hauses. Während die Profilbretter bereits weiß vorgestrichen sind, sind die diversen Balken und Sparren nicht farbig vorbehandelt. Entsprechend mussten diese 3-4 Mal überstrichen werden bis auch unsere gute Farbe ordentlich gedeckt hat. Bei den restlichen Flächen reichten zwei Anstriche völlig aus.
Planungstipps für künftige Bauherren mit Maxime 300 (Krüppelwalmdach und Dachabschleppung):
- Zeitbedarf: 2 Tage für 2 Personen (inkl. Plauderpausen mit den Nachbarn)
- ca. 4 Liter Farbe (+ 2 Liter für die Stirnbretter)
- 3 Rollen breites Malerkrepp zum Abkleben der Klinkersteine
- nicht an der Pinselqualität sparen
- Lackierschalen sind auch für Pinsel recht praktisch
Das Arbeiten "über Kopf" fordert beim ungeübten Heimwerker seinen Tribut. Unsere Arme waren nach der ungewohnten Arbeit ziemlich schwer. Zu einem Bowlingspiel hätte uns am Abend niemand mehr überreden können. ;)
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Dienstag, 17. März 2009
Malerarbeiten
Am Wochenende haben wir mal wieder den Pinsel geschwungen. Todesmutig kletterten wir über das Baugerüst um die Profilbretter und Balken des Dachüberstands strahlend weiß zu streichen.
Dienstag, 10. März 2009
Unsere Baustelle ist heute einen Monat alt
Genau heute vor einem Monat haben die Erdarbeiten auf unserem Grundstück begonnen. In diesem einen Monat ist eine ganze Menge passiert. Wir wussten ja schon, dass Viebrock schnell ist, aber wir sind trotzdem erstaunt, wie schnell das tatsächlich ist. Und da unser unabhängiger Bausachverständiger auf den Baustellenbesuchen bis auf Kleinigkeiten, die sofort behoben wurden, bisher sehr zufrieden war, geht die Schnelligkeit also auch nicht zulasten der Qualität.

10. Februar 2009:

10. März 2009:
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2 Rohbau
Jetzt gibt’s was aufs Dach
Ende letzter Woche haben die Dachdecker begonnen, die Dachrinnen rund um das Haus anzubringen. Anfang dieser Woche kam dann ein Kran und hat die Dachziegelpaletten einfach aufs Dach gestellt – habe ich auch noch nie gesehen. Von dort aus konnten die Dachziegel dann problemlos verarbeitet werden ohne lange Wege. Die Zeiten des „Hochwerfens“ sind wohl vorbei ;-). Bis heute Abend war das Dach dann bis auf wenige Ziegel fertig eingedeckt und unser Dachfenster war auch schon an seinem Platz.
Die Elektriker haben losgelegt
Heute waren die Elektriker schon fleißig und haben im gesamten Erdgeschoss Kabel und Anschlüsse verlegt. Heute Abend, bei meiner kurzen Stippvisite auf der Baustelle, sah das dann so aus:
Die spätere Sofa-Ecke:
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3 Innenausbau
Montag, 9. März 2009
Watt Ihr Volt...
Am Samstag Vormittag haben wir uns mit dem Elektriker getroffen um die Elektroinstallationen zu besprechen.
Zur Vorbereitung haben wir bereits auf dem Papier einige Möbel gerückt um die optimale Lage von Steckdosen und Schaltern zu ermitteln. Im Wohn-/Küchenbereich haben wir zudem vor Ort die Lage von einigen Möbeln mit Kreide auf den Boden gemalt um die Position von Deckenlampen besser einschätzen zu können.
Nachdem wir die Lage aller benötigten Steckdosen, Dimmer, Außenbeleuchtungen, Bewegungsmelder, Telefon-, HiFi-Buchsen, Netzwerk-, TV-Anschlüsse, etc. eingetragen haben, machten wir uns schon etwas Sorgen was die Statik der tragenden Wände angeht. ;)
Neben den obligatorischen "Extra-, Extra-, Und-noch-eine-mehr-zur-Sicherheit-Steckdosen" war die Planung der Netzwerkanschlüsse (auch TV nicht vergessen!) und die "Lichtschalterlogik"(welcher Schalter dimmt/schaltet was im Wohn-/Küchenbereich?) am kniffligsten. Als weitere Extras haben wir u.a. Außen-Halogenspots am Dachüberstand, 2 Erdkabel für die (Vor-)Gartenbeleuchtung, zentrale Rolladensteuerung und die Verlegung von Lautsprecherkabeln geplant. Die Installation der SAT-Anlage und ausreichend Leerrohre für die Technik der Zukunft sind auch vorgesehen.
Gemeinsam mit dem Elektriker sind wir von Raum zu Raum gezogen um zentimetergenau die Lage jeder Buchse festzulegen. Er gab uns noch ein paar gute Tipps wie einige unserer Vorstellungen am besten umzusetzen sind. Viele Details waren sehr hilfreich, z.B. die Schalter für Außenstrom und -beleuchtung mit einer Kontrollleuchte zu wählen, damit man auch bei Tageslicht erkennen kann ob die Gartenflakscheinwerfer grad eingeschaltet sind.
Am Sonntag haben wir dann schon per Email das Angebot erhalten. Unsere Befürchtungen, dass wir das geplante Einzelbudget überschreiten müssen, hat sich leider bewahrheitet. Das liegt nicht an überzogenen Kosten des Elektrounternehmens, sondern daran, dass sich unsere Ausstattungsliste seit der ersten Kostenkalkulation vor einem halben Jahr deutlich verlängert hat. Viele Installationen lassen sich im nachhinein nur mit viel Aufwand/Kosten nachrüsten wie z.B. weitere TV- oder Netzwerkanschlüsse oder Außenstromanschlüsse. Aus diesem Grund haben wir im Zweifel eher eine Buchse mehr als zu wenig geplant. Bei den Steckdosen haben wir letztendlich ungefähr die Menge der Steckdosen, die seitens Viebrock bereits im Hauspreis enthalten sind, verdoppelt. Da wir sehr auf die Einhaltung unserer Budgets achten, ist es beruhigend, dass bereits einige andere Kostenpositionen nicht so hoch wie geplant ausgefallen sind (z.B. Grunderwerbsteuer) und wir "Einnahmen" wie die Wärmepumpenförderung bewusst vorher nicht eingeplant haben.
Am Dienstag kann es dann schon, nach einer kurzen Besprechung vor Ort, mit der Rohbau-Elektroinstallation losgehen.
.
Willkommen in der Küche! - Kaffee gefällig? ;)
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Küche
Samstag, 7. März 2009
Fenster und Haustür sind eingebaut
Jetzt zieht es nicht mehr so stark und es ist auch fühlbar gleich ein paar Grad wärmer im Haus, denn inzwischen sind alle Fenster und die Haustür eingebaut. Nur das Dachfenster fehlt noch – das wird zusammen mit den Dachdeckerarbeiten erledigt, die Anfang der nächsten Woche stattfinden sollen. Zusammen mit den Fenstern wurden auch gleich alle Rollläden eingesetzt, die von außen gesehen hinter dem Klinker verschwinden. Aber Bilder sagen mehr als tausend Worte…

Ein Rolladenkasten:

Nach dem Einbau wurden sämtliche Fensterflügel zum Schutz in Klarsichtfolie eingewickelt. Alle Griffe an Fenstern und an der Haustür sind noch provisorisch und werden später - vermutlich kurz vor der Übergabe - ausgetauscht. Die Kabel rechts bzw. links neben den Fenstern sind für den Anschluss der Rollladen-Motoren:


Die Haustür in Klarsichtfolie und mit provisorischem Türgriff. Die Beschläge fehlen natürlich auch noch:

Der Terrassentüren-Abschluss:

Die Außen-Fensterbänke:

Die Haus-Rückseite:

Und so sieht es nun von außen aus, soweit man die Fenster durch das Baugerüst erkennen kann:

Inzwischen hat der Boden einen Belag bekommen. Es sieht aus wie Teerpappe, wir sind uns da aber nicht sicher. Ein toller Tipp von den Nachbarn war, einige Möbel einfach mal mit Kreide aufzumalen. So kann man sich leichter für Steckdosenplätze etc. entscheiden. Hier ist z.B. unsere Küche aufgemalt (ja, benutzt mal Eure Phantasie!). Der Elektriker hat sich sehr kurzfristig angemeldet, um sämliche Lagen von Steckdosen, Schaltern, Lampen etc. abzustimmen. Und so haben wir gestern Abend im Haus alles per Schnelldurchgang geplant - im Dunkeln mit Baulampe und Kabeltrommel im Schlepptau:
Einbau der Fensterrahmen:
Rechts sieht man über dem Fensterrahmen die Aussparung für den Rollladenkasten mit der gelben Dämmung drumherum. Links ist er bereits eingebaut:
Ein Rolladenkasten:
Nach dem Einbau wurden sämtliche Fensterflügel zum Schutz in Klarsichtfolie eingewickelt. Alle Griffe an Fenstern und an der Haustür sind noch provisorisch und werden später - vermutlich kurz vor der Übergabe - ausgetauscht. Die Kabel rechts bzw. links neben den Fenstern sind für den Anschluss der Rollladen-Motoren:
Die Haustür in Klarsichtfolie und mit provisorischem Türgriff. Die Beschläge fehlen natürlich auch noch:
Der Terrassentüren-Abschluss:
Die Außen-Fensterbänke:
Die Haus-Rückseite:
Und so sieht es nun von außen aus, soweit man die Fenster durch das Baugerüst erkennen kann:
Inzwischen hat der Boden einen Belag bekommen. Es sieht aus wie Teerpappe, wir sind uns da aber nicht sicher. Ein toller Tipp von den Nachbarn war, einige Möbel einfach mal mit Kreide aufzumalen. So kann man sich leichter für Steckdosenplätze etc. entscheiden. Hier ist z.B. unsere Küche aufgemalt (ja, benutzt mal Eure Phantasie!). Der Elektriker hat sich sehr kurzfristig angemeldet, um sämliche Lagen von Steckdosen, Schaltern, Lampen etc. abzustimmen. Und so haben wir gestern Abend im Haus alles per Schnelldurchgang geplant - im Dunkeln mit Baulampe und Kabeltrommel im Schlepptau:
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Donnerstag, 5. März 2009
Klinker-Arbeiten fast abgeschlossen
Gestern wurden die Klinker-Arbeiten rund ums Haus so gut wie abgeschlossen. Nach dem Einbau der Fenster und Türen kommen dann noch die Feinheiten, wie z.B. die Abschlüsse unter den Fenstern. Bisher ist nur Mörtel zwischen den Klinkersteinen, daher sehen die Zwischenräume jetzt noch etwas unsauber und dunkel aus. Später werden die Zwischenräume noch hellgrau verfugt, was einen schönen Kontrast zum relativ dunklen Klinkerstein ergibt.
Vor dem Haus sind die vielen Klinker-Paletten inzwischen verschwunden, da sie verbaut wurden. Der Platz blieb aber nicht lange leer, denn inzwischen wurden die Dachziegel-Paletten angeliefert.
Vor dem Haus sind die vielen Klinker-Paletten inzwischen verschwunden, da sie verbaut wurden. Der Platz blieb aber nicht lange leer, denn inzwischen wurden die Dachziegel-Paletten angeliefert.
Rund herum geklinkert:
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2 Rohbau
Bauleiter-Gespräch
Einmal die Woche treffen wir uns mit unserem Bauleiter auf der Baustelle. Gestern war so ein Termin. Ich habe mir ein paar Dinge am Haus erklären lassen und offenen Punkte, die ich hatte, geklärt. Dazu gehörten z.B. folgende:
- In den Unterspannbahnen sind von den Arbeiten am Dachstuhl ein paar kleine Löcher entstanden. Diese werden noch ausgebessert, bevor das Dach gedeckt wird.
- Gemeinsam haben wir noch ein paar Wände in der Küche ausgemessen. Theoretisch könnte der Küchenbauer bereits jetzt zum Ausmessen kommen, aber die Empfehlung des Bauleiters war, noch zu warten, bis der Putz und der Estrich drin sind, da man dann natürlich noch genauer Aufmessen kann. Werden wir auch so machen, denn wir haben keinen Zeitdruck, was die Küche angeht.
- Unser Bausachverständiger hatte bei seinem Besuch vor ein paar Tagen empfohlen, die kleinen Zwischenräume zwischen den einzelnen Ytong-Steinen in den Fensterbänken zu spachteln, damit bei den Fenstern später keine Zugluft entsteht. Das wurde in der Zwischenzeit einwandfrei von den Maurern erledigt.
Insgesamt war ich mit dem Gespräch und den bisherigen Arbeiten sehr zufrieden.
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2 Rohbau
Sonntag, 1. März 2009
Farbattacke
Früher oder später musste es ja kommen: bringt Frauen und Kinder in Sicherheit - die Bauherren legen selbst Hand an!
Um den ambitionierten Bau-Terminplan nicht auszubremsen, war für uns an diesem Wochenende das Streichen der Stirnbretter angesagt. In Kürze werden die Regenrinnen montiert, dann ist an diesen Stellen kein Rankommen mehr.
Der Farben-/Tapeten-/Bodenbelag-Guru unseres Vertrauens (hallo Tobias!) hat uns mit guten Ratschlägen fürs Streichen und vor allem mit sehr guten Pinseln und Farbe versorgt. Die Wetterschutzfarbe hat super gedeckt und war problemlos selbst für uns Wochenend-Heimwerker zu benutzen. Am Anfang haben wir noch umständlich mit Malerfolien zum Schutz der Klinkersteine hantiert, doch wie sich zeigte brauchten wir die Folie überhaupt nicht. Klinker und Schuhe blieben auch so farbtropfenfrei.
Das Klettern über die Baugerüste war eine Sache für sich. Das Gerüst ist zwar sehr stabil (immerhin lagern dort auch Paletten mit Klinkersteinen), allerdings waren einige wagemutige Balancier- und Sprungeinlagen nötig, um alle Bereiche der Stirnbretter zu erreichen. Heimwerker mit Neigung zu Höhenangst oder Seekrankheit sollten sich diese Eigenleistung zweimal überlegen. ;)
Zwei Anstriche haben wir heute geschafft, das sollte (der guten Farbe sei Dank) reichen. Die erste Runde am Morgen hat fast drei Stunden gedauert, die zweite Runde am späten Nachmittag war in knapp über einer Stunde erledigt. Etwas Zeit hätten wir sicherlich sparen können, wenn wir weniger mit vorbeikommenden Nachbarn und Passanten geplaudert hätten, aber dann hätte es auch nur halb soviel Spaß gemacht. Geschmunzelt habe ich bei dem netten Spaziergänger der von unserem "Internethaus" geredet hat, da er unser Bautagebuch kannte. :)
Jetzt ist leider erstmal wieder Pause für uns angesagt und wir werden uns wieder wie Touristen auf der eigenen Baustelle fühlen bis wir in ca. zwei Wochen wieder zum Pinsel greifen, um Giebel und Traufgesime zu streichen.
Freitag, 27. Februar 2009
Mehr Bilder vom Richtfest
Noch mehr Bilder vom Errichten des Dachstuhls und vom Richtfest gibt es in der Galerie:
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2 Rohbau
Der Schlüssel zum eigenen Häuschen
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2 Rohbau
Terminplan
Mittlerweile haben wir von unserem Bauleiter den Terminplan für die kommenden Arbeiten bis zur Schlüsselübergabe erhalten. Das klingt nach spannenden Wochen:
- Am kommenden Wochenende werden wir zum ersten Mal Eigenleistung erbringen und die Stirnbretter streichen.
- Nächste Woche werden die Fenster eingebaut und das Material für die Dacheindeckung geliefert.
- KW 11: jetzt geht's richtig rund! Trockenbau, Klempnerarbeiten, Dacheindeckung, Elektro- und Heizung-Rohbauinstallation
- KW 12: wir greifen erneut zum Pinsel uns streichen Giebel und Traufgesimse. Putz-, Spachtel- und Fugenarbeiten.
- KW 13: die Hausanschlüsse werden hergestellt und das Gerüst wird abgebaut.
- KW 14: Heizungsarbeiten, Estrich und Bodenfliesen.
- KW 15: Wandfliesen, Endinstallation Elektro sowie Heizung/Sanitär
- KW 16: Innentüren, Treppe, Versiegelungsarbeiten
- KW 17: Fußleisten, Blower-Door-Test und Vorabnahme
- Am 27.04. soll dann die Endabnahme stattfinden.
Langeweile wird also bis Ende April bestimmt nicht aufkommen und die garantierten 3 Monate Bauzeit wären dann deutlich unterschritten. Mal schauen, ob alles nach Fahrplan funktioniert...
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Mittwoch, 25. Februar 2009
Richtfest
Zu einem so besonderen Tag gehört natürlich auch ein zünftiges Richtfest. Bei schönstem Wetter haben wir uns am späten Nachmittag mit Verwandten, Freunden und zukünftigen Nachbarn vor dem Haus versammelt. Die 5 Zimmerleute haben dann die Richtkrone auf dem Dach angebracht und den Richtspruch gehalten - natürlich mit Korn und einem zerschlagenen Glas, wie sich das gehört. Anschließend wurde im Haus gefeiert. Insgesamt war es ein sehr aufregender, spannender und schöner Tag für uns Bauherren. An dieser Stelle schöne Grüße an alle Nachbarn! Es war sehr schön, Euch alle endlich mal persönlich kennen zu lernen. Wir freuen uns auf das vorgeschlagene „Garten-Hopping“ im Sommer. Also landet auch ein GROSSER Grill auf unserer Einkaufsliste ;-).
Und ein herzliches Dankeschön auch nochmal an unsere Eltern, die uns bei der Vorbereitung des Richtfestes so tatkräftig unterstützt haben!

Und ein herzliches Dankeschön auch nochmal an unsere Eltern, die uns bei der Vorbereitung des Richtfestes so tatkräftig unterstützt haben!
Die ersten Gäste trudeln ein:
Richten des Dachstuhls
Gestern hat unser Häuschen von Frühmorgens bis zum Nachmittag eine ganz neue Gestalt angenommen. Morgens gab es nur das Erdgeschoss. Im Laufe des Tages wurde das gesamte Holz für den Dachstuhl geliefert, die Zimmerleute haben die Teile unten auf dem „Rasen“ zusammengefügt, ein Kran hat alle Teile aufs Erdgeschoss gehievt, die Sparren wurden aufgestellt, die roten Unterspannbahnen wurden angebracht und darüber die Lattung. Und das alles in einem Wahnsinns-Tempo. Hut ab vor den fleißigen Handwerkern, die eine klasse Arbeit gemacht haben! Insgesamt waren gestern 3 Maurer und 5 Zimmerleute am Werk. Neben diversen Passanten waren scheinbar auch Handwerker anderer Baustellen interessiert, denn wir hatten eine Menge Schaulustige während des ganzen Tages. Und der Bonus: Nach wirklich langer Schlechtwetter-Phase war gestern pünktlich zum Richtfest Traumwetter mit viel Sonne. Da kommt Feierlaune auf.
Das "Vorher-Bild":
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