Dienstag, 27. Januar 2009
Übergabegespräch
Am Eingang fiel uns zunächst ein großes Werbeplakat auf. Bis Mitte März werden die 2-Liter-Häuser zum 3-Liter-Preis angeboten. Nach einem kurzen Moment des Grübelns ob wir ein gutes Angebot verpasst haben fiel uns ein, dass es ja zwischenzeitlich auch eine Preiserhöhung gab. Außerdem haben wir vom Einführungspreis vom Family-Haus profitiert. Passt also... Beruhigt trafen wir zum ersten Mal Herrn T. von der Firma Thöle. Ab jetzt ist er unser erster Ansprechpartner für alle Belange rund um den Hausbau.
Er hat uns zunächst den zeitlichen Ablauf der verschiedenen Bauabschnitte erläutert und den ersten Termin auf dem Grundstück mit dem Unternehmen für die Erdarbeiten angekündigt. Zudem gab er uns noch ein Paar Tipps z.B. für die Beauftragung des Kabel- und Telefon-Hausanschlusses und er zeigte Sparmöglichkeiten für das Bauwasser durch einen vorgezogenen Bauwasseranschluss oder das Mieten eines Standrohrs auf.
Abschließend sind wir dann die Baupläne und die Bemusterungsübersicht durch gegangen. In den letzten Wochen haben wir noch kleinere Dinge geändert oder ergänzt. Jetzt haben wir die letzten Änderungen vorgenommen (Fliesenhöhe und Bordüre im Gäste-WC, Türsperre Eingangstür). Die Bemusterung steht jetzt fest und die Ausstattung wird entsprechend bestellt.
Es war ein sehr angenehmes Gespräch und es blieben keine Fragen offen. Dann kann es ja bald losgehen!
Freitag, 16. Januar 2009
Papierkram
Diese Woche haben wir einigen Papierkram erledigt, der uns so ins Haus geflattert ist:
Bemusterung
Nach einigen Korrekturen war die Bemusterung nun ok und wir konnten sie Viebrock freigeben, so dass nun alles bestellt werden kann.
Werkvertrag für die grundstücksspezifischen Arbeiten
Den Werkvertrag für die Bodenarbeiten haben wir nun auch unterschrieben und abgeschickt. Folgende Arbeiten sind enthalten:
- Überschüssigen Boden laden, abfahren und entsorgen (aus Baugrubenaushub und Bodenaushub im Bereich der Kollektoren)
- Füllmaterial zum Ausgleich der Gründungsebene liefern, einbringen und verdichten
- Herstellung einer Stell- und Lagerfläche (z.B. für Baustellenzufahrt, Kranstellfläche)
- Baustromzählerkasten
- Bereitstellung von Bauwasser in Behältern
Wasseranschluss
Viebrock hat uns das schon fertig ausgefüllte Formular für die Beantragung eines Wasseranschlusses zugeschickt, der an den „Wasserverband Nordhannover“ in Burgwedel geht. Mussten wir nur noch unterschreiben und abschicken.
Stromanschluss
Auch hier haben wir fertig ausgefüllte Formulare zur Unterschrift von dem für uns zuständigen Elektroinstallateur-Unternehmen erhalten: einen Antrag für Baustrom und einen für den dauerhaften Stromanschluss. Diese haben wir an EON-Avacon in Burgwedel geschickt.
Bei den Unterlagen vom Elektroinstallateur war auch eine praktische „Checkliste für Bauherren“, mit der man seinen Bedarf an Elektroinstallationen Schritt für Schritt festlegen kann. Sehr schön… dann können wir ja bald mal anfangen, unsere ganzen Steckdosen etc. zu planen. Davon kann man ja nie genug haben…
Wohngebäude-Versicherung
Dann ist noch der Versicherungsschein für unsere Wohngebäude-Versicherung in der Post gewesen. Bis zum Fertigstellungstermin ist eine kostenlose Feuer-Rohbau-Versicherung enthalten.
Sonntag, 14. Dezember 2008
Farbmuster der Küche
Nun sind auch die Farbmuster der Küchenfronten und Arbeitsplatten von Alno angekommen. Zusammen mit dem Bodenfliesen-Muster haben wir nun alles, um passendes Parkett für das Wohnzimmer auszusuchen.
Samstag, 13. Dezember 2008
Vor Weihnachten wird es deutlich ruhiger
Jetzt warten wir vor Weihnachten eigentlich nur noch auf die finale Bemusterungsbestätigung von Viebrock. Da gab es schon ein paar Anläufe, aber es waren immer noch Korrekturen notwendig. Ich schätze, Bemusterungsprotokolle sind nie beim ersten Mal korrekt, da darin ja total viele Einzelheiten festgehalten werden zu allen möglichen Bestandteilen des Hauses inkl. Markenangaben, Typbezeichnungen, Farben, Bestell-Nummern, Maßen etc. für jedes einzelne Teil, das man ausgesucht hat. Das reicht von den Fliesen, Fußleisten, Armaturen, Türen, Fensterbänken bis hin zum Verblender und zu den Dachziegeln. Hier ist es von Vorteil, wenn man sich vor oder während der Bemusterung schon alle Details aufschreibt und diese dann mit dem Bemusterungsprotokoll genauestens vergleicht.
In den nächsten Tagen heißt es für uns dann also warten auf die Bemusterungsbestätigung und warten aufs Christkind.
Montag, 1. Dezember 2008
Doch lieber ein bisschen moderner
Sonntag, 30. November 2008
Wann geht's denn nun los?
Grundsätzlich ist das für uns kein Problem, jedoch haben wir nach den bisherigen Aussagen die Finanzierung, Versicherung und Küchenlieferung auf eine Fertigstellung im 2. Quartal ausgerichtet. Zumindest bei der Finanzierung würde ein 3 Monate späterer Baubeginn unnötige Zinsbelastung bedeuten (Bereitstellungszinsen). Zudem sind in dieser angekündigten Bauzeit auch noch die Betriebsferien (3 Wochen), so dass das Werbeversprechen von der "garantierten Bauzeit von 3 Monaten" in unserem Fall nicht viel Wert hat. Das wären bei uns dann schon fast 4 Monate.
Hier wird in den nächsten Tagen noch ein klärendes Gespräch nötig sein.
Samstag, 29. November 2008
Angebot zur Bemusterung
Fliesenmuster
Mittwoch, 19. November 2008
Ein Tag mit vielen Entscheidungen – Teil 3
Die Farbe der Fliesen, die wir für die Küche und die Diele ausgesucht haben, heißt „Caramel matt“. Die Fliesen sind rechteckig und sollen versetzt verlegt werden. Wir finden, dass sie sich prima mit allen möglichen Holzfarben kombinieren lassen.
Für das Bad, Gäste-WC und den Hauswirtschaftsraum haben wir anthrazitfarbene Bodenfliesen ausgesucht in Kombination mit weiß-matten Wandfliesen in Bad und WC. Für das Bad im Dachgeschoss hätten wir zusätzlich gern noch eine Bordüre aus kleinen Glas-Bausteinen, falls das noch ins Budget passt ;-).
Die Treppe wird eine offene Buchen-Treppe – möglichst mit Edelstahl-Stangen. Und die Türgriffe sollen Edelstahl-matt werden.
Natürlich sind nicht alle Bestandteile, die wir heute ausgesucht haben, in unserem „Maxime 300 Family“-Preis enthalten. Für alle einzelnen Extras, die natürlich einen Aufpreis bedeuten, erhalten wir innerhalb von zwei Wochen ein Angebot und können dann entscheiden, ob wir dann bei dem ein oder anderen Detail doch noch wieder auf den Standard gehen wollen – eben alles eine Kostenfrage.

Ein Tag mit vielen Entscheidungen – Teil 2
Beim Verblender haben wir uns für „Blaubraun“ entschieden. Keine Ahnung, warum es „Blau“ heißt – wir können hier nichts Blaues erkennen. Die Fugen werden Grau – wie in der Abbildung. Alle Fenster, Türen, Rolläden und Dachunterseiten werden Weiß und die Dachpfannen Anthrazit.
Die Haustür wird weiß, mit Ornamentglas (ich kannte das bisher als „Milchglas“) und einem Stangen-Türgriff.
Ein Tag mit vielen Entscheidungen – Teil 1
Heute hatten wir bei Viebrock in Bad Fallingbostel einen wichtigen Termin, der mit vielen Entscheidungen verbunden war. Zum einen haben wir mit einem Architekten die genaue Lage des Hauses auf dem Grundstück sowie die PKW-Stellplätze, die Terrasse und andere gepflasterte Flächen, wie z.B. Zuwege zum Haus, geplant. All diese Informationen sind wichtig für die Bauanzeige, die der Architekt für uns einreichen wird. Es ist von Vorteil, hier auch schon mal zu überlegen, wo man später einen Zaun und/oder Bepflanzungen haben möchte, ob man einen Carport (hierfür benötigt man auch eine Baugenehmigung), ein Gerätehäuschen etc. aufstellen möchte.
Und zum anderen haben wir mit einer Innenarchitektin detailliert festgelegt, wie unser Haus von innen und von außen aussehen soll. Hierzu gehört z.B.
- die Lage aller Wände, der Fenster und Türen
- die Auswahl des Verblenders (Klinker) und der Dachpfannen
- die Auswahl der Treppe, der Türen und Türgriffe
- die Auswahl der Bodenbeläge in Bad, Gäste-WC, Diele, Küche und Hauswirtschaftsraum (den Wohnbereich und die Schlafzimmer und Empore werden wir in Eigenleistung organisieren)
- die Bad-Einrichtungen mit Wandfliesen, Armaturen, Waschbecken, Gäste-Waschbecken, Badewanne, Duschwanne und Toilette
