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Montag, 1. Juni 2009
Parkett-Pflege
Gestern haben wir uns noch mal um unser Parkett gekümmert, solange noch nichts drauf steht. Wir haben es gründlich gereinigt, anschließend mit Satin-Öl eingerieben und nach einer Trocknungszeit von 1 Stunde dann mit dem Bohnerblocker bearbeitet. Die Arbeit hat sich gelohnt. Sämtliche kleinen Macken vom Verlegen sind verschwunden und das Holz hat einen schönen kräftigen matt glänzenden Ton bekommen. Jetzt können die Möbel kommen.
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Bodenbeläge
Donnerstag, 28. Mai 2009
Ist das schön, wenn der Schmerz nachlässt…
Nach unserem langen Power-Wochenende mit Parkett verlegen, Teppichboden verlegen und Fußleisten anbringen, waren wir zum Wochenanfang total platt. Bei gefühlten 70 Jahren hat uns jeder einzelne Knochen weh getan. Inzwischen sind wir bei gefühlten 50 Jahren – Tendenz sinkend. Wenn man doch nur nicht so unsportlich wär ;-). Aber nun genug gejammert. Hier mal wieder ein paar neue Bilder.


Und bei den Fußleisten im Dachgeschoss haben wir ordentlich geflucht und dann irgendwann abgebrochen. Hier haben wir einfache aus dem Baumarkt genommen und das Befestigungssystem ist unter aller S**. Das macht echt keinen Spaß. Wir werden sie jetzt wohl einfach an die Wand schrauben und weiße Kappen drauf setzen. So sieht es jetzt im Dachgeschoss aus mit verlegtem Teppich und halb angebrachten Fußleisen:
Thomas hat nun alle Fußleisten im Wohnzimmer montiert. Hier haben wir uns fürs Wohnzimmer welche von Parador gegönnt mit einem vernünftigen Befestigungssystem. Ist schön geworden.
Und bei den Fußleisten im Dachgeschoss haben wir ordentlich geflucht und dann irgendwann abgebrochen. Hier haben wir einfache aus dem Baumarkt genommen und das Befestigungssystem ist unter aller S**. Das macht echt keinen Spaß. Wir werden sie jetzt wohl einfach an die Wand schrauben und weiße Kappen drauf setzen. So sieht es jetzt im Dachgeschoss aus mit verlegtem Teppich und halb angebrachten Fußleisen:
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Sonntag, 24. Mai 2009
Unser Parkett ist fertig
Heute haben wir unser Parkett im Wohnzimmer fertig verlegt. Inklusive Vorbereitungen (Beseitigung von Boden-Unebenheiten, Auslegen der Dampfsperre und der Kork-Gummi-Matte) haben wir zu zweit zwei volle Tage gebraucht. Thomas hat inzwischen auch schon mit den Fußleisten begonnen und die Alu-Übergangsschienen zur Küche, zum Flur und unter den Terrassentüren angebaut. Hier ein paar Bilder von heute:


Vorbereiten der letzten Reihe (juhu!):
Geschafft!
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Parkett verlegen
Am Freitag haben wir mit dem Click-Parkett im Wohnzimmer begonnen. Da wir das noch nie gemacht haben, haben wir uns im Internet und beim Parkett-Hersteller vorher schlau gemacht, wie man das am besten anstellt. Uns haben die Video-Anleitung auf der Bauhaus-Homepage und die Anleitung von Kährs hier gut weitergeholfen.
Direkt auf dem Estrich haben wir zuerst die Dampfsperre (blaue Folie) ausgelegt – an den Rändern ausreichend überlappend. Darauf kam dann eine 5 mm starke Matte aus einem Kork-Gummi-Gemisch, die isoliert und gleichzeitig auch Trittschalldämmung ist. Und dann ging’s ans Parkett selbst. Für die ersten Reihen haben wir relativ lange gebraucht, bis wir es raus hatten und haben auch das ein oder andere Mal geflucht. Nachdem wir ein bisschen Übung hatten, ging es dann aber wesentlich besser und schneller.
Wir haben das Parkett schwimmend verlegt und rund um die Fläche einen Rand von ca. 1 cm gelassen, den wir mit entsprechenden Keilen abgesteckt haben. So bleibt die Fläche flexibel, da das Holz ja arbeitet. Etwas knifflig beim Verlegen waren z.B. die Terrassentüren-Bereiche und besonders auch die Türrahmen. Aber auch das haben wir dann gemeistert. Und so haben wir an einem Tag etwa 80% unserer Wohnzimmerfläche mit Parkett ausgelegt. Und wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Und was wir da getan haben, haben uns am nächsten Tag dann unser Ganzkörper-Muskelkater und unsere geschundenen Knie gezeigt. Nach einem Tag Pause kommen heute dann die restlichen 20% dran und später die Abschlusskanten und die Fußleisten.

Direkt auf dem Estrich haben wir zuerst die Dampfsperre (blaue Folie) ausgelegt – an den Rändern ausreichend überlappend. Darauf kam dann eine 5 mm starke Matte aus einem Kork-Gummi-Gemisch, die isoliert und gleichzeitig auch Trittschalldämmung ist. Und dann ging’s ans Parkett selbst. Für die ersten Reihen haben wir relativ lange gebraucht, bis wir es raus hatten und haben auch das ein oder andere Mal geflucht. Nachdem wir ein bisschen Übung hatten, ging es dann aber wesentlich besser und schneller.
Wir haben das Parkett schwimmend verlegt und rund um die Fläche einen Rand von ca. 1 cm gelassen, den wir mit entsprechenden Keilen abgesteckt haben. So bleibt die Fläche flexibel, da das Holz ja arbeitet. Etwas knifflig beim Verlegen waren z.B. die Terrassentüren-Bereiche und besonders auch die Türrahmen. Aber auch das haben wir dann gemeistert. Und so haben wir an einem Tag etwa 80% unserer Wohnzimmerfläche mit Parkett ausgelegt. Und wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Und was wir da getan haben, haben uns am nächsten Tag dann unser Ganzkörper-Muskelkater und unsere geschundenen Knie gezeigt. Nach einem Tag Pause kommen heute dann die restlichen 20% dran und später die Abschlusskanten und die Fußleisten.
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Freitag, 1. Mai 2009
Materialschlacht
In den vergangenen beiden Tagen haben wir diverse Malerutensilien und unsere Teppichfliesen eingekauft und ins Haus gebracht. Dem großen Auto vom Schwiegervater sei Dank haben wir alles in zwei Fahrten transportieren können. Mit dem Abschleifen der Decken geht's dann in den nächsten Tagen mit der Innenraumkosmetik los.
78 m² Tretford-Teppichfliesen fürs Obergeschoss:
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Mittwoch, 29. April 2009
Und wie geht’s weiter?
Unser Hausbau ist quasi beendet und das Bauunternehmen ist fertig, aber damit seid Ihr uns noch lange nicht los! Es ist ja längst noch nicht alles fertig. Bisher waren wir ja eher Zuschauer auf unserer Baustelle, aber das ist vorbei. Jetzt heißt es: auch mal selbst mit anpacken! Wir werden also hartnäckig weiter hier berichten. Das hier steht für die nächste Zeit bei uns auf dem Plan:
Malerarbeiten
Die Maler-Utensilien (Tapeten, Kleister und Farbe) sind ausgesucht und eingekauft. An dieser Stelle nochmals ein dickes Dankeschön an unseren Wand- und Bodenbelags-Guru Tobias! Wir hoffen, dass die Malerarbeiten bis Mitte Mai abgeschlossen sein werden.
Kücheneinbau
Diesen Termin, den wir für Mitte Mai geplant haben, erwarten wir mit gemischten Gefühlen – siehe unten.
Bodenbeläge
Das Fliesen hat Viebrock für uns erledigt. Wir werden uns ab Mitte Mai, wenn der Estrich hoffentlich ausreichend durchgetrocknet ist, dann über das Parkett-Verlegen im Wohnzimmer und den Teppich für das Dachgeschoss her machen. Unser Ziel ist, spätestens Ende Mai fertig zu sein, da wir in unserer jetzigen Wohnung dann ja so langsam mal mit den Umzugsvorbereitungen beginnen müssen.
Pflasterarbeiten und Holz-Terrasse
Bis zum Umzug möchten wir auch gern schon die Pflasterarbeiten fertig haben. So könnte der Umzug einigermaßen matschfrei ablaufen. An zweiter Stelle steht dann gleich die Terrasse.
Umzug
Der Umzug soll in der ersten Juni-Woche stattfinden.
Garten-Anlage
Und wenn wir erst mal eingezogen sind, bleibt vielleicht auch ein bisschen Zeit, sich um den Garten zu kümmern.
Malerarbeiten
Die Maler-Utensilien (Tapeten, Kleister und Farbe) sind ausgesucht und eingekauft. An dieser Stelle nochmals ein dickes Dankeschön an unseren Wand- und Bodenbelags-Guru Tobias! Wir hoffen, dass die Malerarbeiten bis Mitte Mai abgeschlossen sein werden.
Kücheneinbau
Diesen Termin, den wir für Mitte Mai geplant haben, erwarten wir mit gemischten Gefühlen – siehe unten.
Bodenbeläge
Das Fliesen hat Viebrock für uns erledigt. Wir werden uns ab Mitte Mai, wenn der Estrich hoffentlich ausreichend durchgetrocknet ist, dann über das Parkett-Verlegen im Wohnzimmer und den Teppich für das Dachgeschoss her machen. Unser Ziel ist, spätestens Ende Mai fertig zu sein, da wir in unserer jetzigen Wohnung dann ja so langsam mal mit den Umzugsvorbereitungen beginnen müssen.
Pflasterarbeiten und Holz-Terrasse
Bis zum Umzug möchten wir auch gern schon die Pflasterarbeiten fertig haben. So könnte der Umzug einigermaßen matschfrei ablaufen. An zweiter Stelle steht dann gleich die Terrasse.
Umzug
Der Umzug soll in der ersten Juni-Woche stattfinden.
Garten-Anlage
Und wenn wir erst mal eingezogen sind, bleibt vielleicht auch ein bisschen Zeit, sich um den Garten zu kümmern.
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Samstag, 4. April 2009
Fliesen in Küche und Diele
Gestern waren die Fliesenleger fleißig und haben auf dem zwei Tage alten Estrich die Fliesen im Küchen-Bereich und in der Diele verlegt. Die Fliesen in den Bädern und im Hauswirtschaftsraum und das Verfugen sind dann wohl erst Anfang der nächsten Woche dran. Uns hat ein bisschen gewundert, dass die Fliesenleger drei Fenster im Erdgeschoss offen gelassen hatten, denn unser Bauleiter hatte ja gesagt, dass wir Zugluft bei dem frischen Estrich vermeiden sollten. Ein Punkt, den wir Anfang der nächsten Woche mal mit ihm klären werden. Übrigens kann man Fliesen auf frischem Estrich so früh verlegen, da der Estrich durch die Fliesen/Fugen weiter trocknen kann. Dagegen kann man beispielsweise Parkett, bei dem eine große Fläche quasi Luftdicht abgedeckt wird, erst nach ein paar Wochen verlegen, wenn der Estrich schon gut durchgetrocknet ist. Wir haben die Empfehlung bekommen, die Estrich-Feuchte vor dem Verlegen des Parketts unbedingt durch einen Fachmann prüfen zu lassen.
Dieses Begrüßungsschild von den Fliesenlegern haben wir heute vor dem Haus vorgefunden:
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Samstag, 28. März 2009
Hilfe, unser Parkett ist nicht lieferbar
Heute sind wir zu unserem Holzfachhändler gefahren, um unser Parkett fest zu bestellen, das im Regelfall 6 Wochen Lieferzeit hat. Wir haben dort dann erfahren, dass wir unser Wunsch-Parkett zur Zeit leider nicht bekommen können und niemand aktuell sagen kann, wann es wieder lieferbar ist. Der Grund dafür ist, dass beim aktuellen Baumschnitt in Kanada unsere Sortierung leider nicht mit heraus kam.
Bei dem Parkett-Hersteller, den wir ausgesucht haben (Kährs), gibt es drei verschiedene Sortierungen zu jeder Holzart. Am hochwertigsten ist die gleichmäßige Sortierung, bei der alle Stäbe wenige und gleichmäßige Farbabweichungen haben. Dann gibt es das ganze nochmal etwas lebhafter mit mehr Farbunterschieden in den einzelnen Stäben und die günstigste Variante ist die, bei der sehr viel Struktur und auch Astlöcher zu sehen sind.
Wir hatten uns für die mittlere Variante entschieden, weil uns die lebhafte Optik besonders gut gefiel. Beim Baumschnitt kam leider so gut wie alles in gleichmäßiger Sortierung heraus, was eher selten ist. Unsere mittlere Variante gibt es daher aktuell nicht. Der Händler hat uns daraufhin die gleichmäßigere Variante angeboten, für die wir uns dann auch entschieden haben. Preislich sind wir uns auch einig geworden, denn wir haben die teurere Variante dann zum gleichen Preis bekommen wie die ursprünglich ausgesuchte. Aus „Hartford“ wurde jetzt also „Montreal“. Ein Muster haben wir gleich mitnehmen können.

Der Verkäufer bei Stoellger war, wie auch beim letzten Mal, wieder äußerst motiviert, hat sich viel Zeit für uns genommen, uns kompetent beraten und wertvolle Tipps gegeben, z.B. zum Verlegen, zur Verlege-Richtung, Anbringung der Fußleisten etc..
Das Muster hat uns dann zuhause auch gleich animiert, mal bei der Tapeten-Auswahl weiterzumachen, die wir bisher immer etwas vor uns her geschoben haben. Und so haben wir es heute Nachmittag tatsächlich geschafft, uns für alle Wände im Erdgeschoss zu entscheiden. Hier ein paar Bilder dazu:
Bei dem Parkett-Hersteller, den wir ausgesucht haben (Kährs), gibt es drei verschiedene Sortierungen zu jeder Holzart. Am hochwertigsten ist die gleichmäßige Sortierung, bei der alle Stäbe wenige und gleichmäßige Farbabweichungen haben. Dann gibt es das ganze nochmal etwas lebhafter mit mehr Farbunterschieden in den einzelnen Stäben und die günstigste Variante ist die, bei der sehr viel Struktur und auch Astlöcher zu sehen sind.
Wir hatten uns für die mittlere Variante entschieden, weil uns die lebhafte Optik besonders gut gefiel. Beim Baumschnitt kam leider so gut wie alles in gleichmäßiger Sortierung heraus, was eher selten ist. Unsere mittlere Variante gibt es daher aktuell nicht. Der Händler hat uns daraufhin die gleichmäßigere Variante angeboten, für die wir uns dann auch entschieden haben. Preislich sind wir uns auch einig geworden, denn wir haben die teurere Variante dann zum gleichen Preis bekommen wie die ursprünglich ausgesuchte. Aus „Hartford“ wurde jetzt also „Montreal“. Ein Muster haben wir gleich mitnehmen können.
Oben die uprüngliche Variante und unten "Montreal":
Der Verkäufer bei Stoellger war, wie auch beim letzten Mal, wieder äußerst motiviert, hat sich viel Zeit für uns genommen, uns kompetent beraten und wertvolle Tipps gegeben, z.B. zum Verlegen, zur Verlege-Richtung, Anbringung der Fußleisten etc..
Das Muster hat uns dann zuhause auch gleich animiert, mal bei der Tapeten-Auswahl weiterzumachen, die wir bisher immer etwas vor uns her geschoben haben. Und so haben wir es heute Nachmittag tatsächlich geschafft, uns für alle Wände im Erdgeschoss zu entscheiden. Hier ein paar Bilder dazu:
Die Qual der Wahl:
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Dienstag, 27. Januar 2009
Bodenbeläge
Für das Wohnzimmer haben wir uns nun fest für unseren Parkett-Favoriten Nussbaum von Kährs entschlossen. Nachdem vor einigen Tagen das bestellte Muster angekommen ist, muss es das nun unbedingt sein.
Als nächstes stand nun das Dachgeschoss auf dem Plan. Hier kam für uns bisher entweder Laminat oder Teppichboden infrage. Vom Laminat haben wir uns inzwischen verabschiedet, denn gerade im Schlafzimmer ist es uns doch wichtiger, dass wir nicht so fußkaltes Material haben. Also haben wir uns mal ein bisschen umgeschaut und umgehört. An dieser Stelle mal ein dickes Dankeschön an unseren Freund Tobias *winke*, der uns schon zum Thema Parkett so gut weitergeholfen hat, und uns nun auch beim Teppichboden auf die richtige Fährte gebracht hat.
Beim Teppichboden sind für uns Langlebigkeit, Material und natürlich die Optik wichtig. Und wenn sich das ganze dann auch noch einfach verlegen lässt… um so besser. Unser Teppich-Favorit sind nun Teppichfliesen (50x 50cm) "Interland" der Marke Tretford geworden. Sie bestehen aus natürlichen Materialien (80% Ziegenhaar und 20% Schurwolle) und haben auf der Rückseite eine schwere Beschichtung. Durch das hohe Gewicht (ca. 5kg/m²) gibt es keinerlei Probleme mit Kanten, die hochkommen. Optisch gefällt es uns sehr gut und fühlt sich auch toll an. Das Verlegen ist kinderleicht. Genau das Richtige für den ambitionierten Heimwerker, da die Fliesen auch nicht verklebt werden müssen. Praktischer Zusatznutzen: wenn man mal Rotwein drauf kippt, tauscht man einfach die einzelne Fliese aus. Bei Freunden mit vielen Kindern sind sie schon seit Jahren im Dauereinsatz und haben sich gut bewährt.
Hier kann man mal einen Blick drauf werfen: Tretford Interland.
Als nächstes stand nun das Dachgeschoss auf dem Plan. Hier kam für uns bisher entweder Laminat oder Teppichboden infrage. Vom Laminat haben wir uns inzwischen verabschiedet, denn gerade im Schlafzimmer ist es uns doch wichtiger, dass wir nicht so fußkaltes Material haben. Also haben wir uns mal ein bisschen umgeschaut und umgehört. An dieser Stelle mal ein dickes Dankeschön an unseren Freund Tobias *winke*, der uns schon zum Thema Parkett so gut weitergeholfen hat, und uns nun auch beim Teppichboden auf die richtige Fährte gebracht hat.
Beim Teppichboden sind für uns Langlebigkeit, Material und natürlich die Optik wichtig. Und wenn sich das ganze dann auch noch einfach verlegen lässt… um so besser. Unser Teppich-Favorit sind nun Teppichfliesen (50x 50cm) "Interland" der Marke Tretford geworden. Sie bestehen aus natürlichen Materialien (80% Ziegenhaar und 20% Schurwolle) und haben auf der Rückseite eine schwere Beschichtung. Durch das hohe Gewicht (ca. 5kg/m²) gibt es keinerlei Probleme mit Kanten, die hochkommen. Optisch gefällt es uns sehr gut und fühlt sich auch toll an. Das Verlegen ist kinderleicht. Genau das Richtige für den ambitionierten Heimwerker, da die Fliesen auch nicht verklebt werden müssen. Praktischer Zusatznutzen: wenn man mal Rotwein drauf kippt, tauscht man einfach die einzelne Fliese aus. Bei Freunden mit vielen Kindern sind sie schon seit Jahren im Dauereinsatz und haben sich gut bewährt.
Hier kann man mal einen Blick drauf werfen: Tretford Interland.
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Montag, 19. Januar 2009
Parkett fürs Wohnzimmer

Am Wochenende haben wir uns beim Holzfachmarkt Stöllger in Garbsen nochmal nach Parkett für das Wohnzimmer umgesehen. Wir sind schon einige Male durch die große Ausstellung getigert, aber nun müssen wir uns langsam entscheiden. Wir werden ja eine offene Küche haben und uns ist natürlich wichtig, dass der Übergang von den Küchenfliesen zum Parkett im Wohnbereich keine Stufe bildet. Also müssen wir dem Bauunternehmen die genaue Aufbauhöhe des Parketts inkl. der Unterlagen mitteilen, damit die Estrichhöhe entsprechend berücksichtigt werden kann, so dass dann keine Stufe entsteht.
Wir haben uns also unsere Küchenfliesen und die Muster der Küchenfront- und arbeitsplatte unter den Arm geklemmt und in Ruhe gestöbert. Bisher haben wir uns eher für mittelbraunes Parkett interessiert, aber am Wochenende haben wir uns dann doch in eine dunklere Farbe verguckt: Walnuss. So passt das sehr gut zu den Arbeitsplatten in Nussbaum. Da der Wohnraum groß und lichtdurchflutet ist, darf es auch ruhig etwas dunkleres sein. Das kann man dann auch schön mit hellbeigen Teppichen z.B. unter dem Esstisch und der Sofa-Ecke kombinieren. Wir lassen uns das bis zum nächsten Wochenende nochmal alles durch den Kopf gehen, bevor wir dann zuschlagen. Als Unterlage werden wir einen relativ dicken Rollkork mit Gummianteilen verwenden. Der Kork sorgt für eine gute Wärmedämmung und der Gummianteil für gute Trittschalldämmung. Unten drunter kommt natürlich eine Folie als Dampfsperre. Dem Estrich werden wir ein Schnellbindemittel zusetzen lassen, damit er schnell durchtrocknet, was für die Verlegung sehr wichtig ist.
Unser Parkett-Favorit heißt Walnuss Hartford (3-Stab Schiffsbodenparkett, geölt) und ist aus der American Naturals Collection der Marke Kährs. Auf der Homepage von Kährs gibt es einen virtuellen Showroom, über den man sich einen Raum nach seinem Geschmack aussucht und diesen dann mit dem gewünschten Parkett auslegt. Man kann auch die Wandfarben und die Möbelfarbe einstellen, so dass man einen schönen Eindruck bekommt, wie das Parkett später ungefähr wirkt. Fanden wir ganz hilfreich. Und das in etwa kam bei uns dann raus:
Nach dem sehr guten Verkaufsgespräch bei Stöllger sind wir inzwischen auch schon fast davon überzeugt, dass wir das Parkett (Click-System) selbst verlegen können. Es gibt ja sehr viele gute Anleitungen und auch der Verkäufer hat uns gute Tipps gegeben. Mal schauen… Vielleicht erweckt unser Hausbau doch noch die Heimwerker in uns.
Wir haben uns also unsere Küchenfliesen und die Muster der Küchenfront- und arbeitsplatte unter den Arm geklemmt und in Ruhe gestöbert. Bisher haben wir uns eher für mittelbraunes Parkett interessiert, aber am Wochenende haben wir uns dann doch in eine dunklere Farbe verguckt: Walnuss. So passt das sehr gut zu den Arbeitsplatten in Nussbaum. Da der Wohnraum groß und lichtdurchflutet ist, darf es auch ruhig etwas dunkleres sein. Das kann man dann auch schön mit hellbeigen Teppichen z.B. unter dem Esstisch und der Sofa-Ecke kombinieren. Wir lassen uns das bis zum nächsten Wochenende nochmal alles durch den Kopf gehen, bevor wir dann zuschlagen. Als Unterlage werden wir einen relativ dicken Rollkork mit Gummianteilen verwenden. Der Kork sorgt für eine gute Wärmedämmung und der Gummianteil für gute Trittschalldämmung. Unten drunter kommt natürlich eine Folie als Dampfsperre. Dem Estrich werden wir ein Schnellbindemittel zusetzen lassen, damit er schnell durchtrocknet, was für die Verlegung sehr wichtig ist.
Unser Parkett-Favorit heißt Walnuss Hartford (3-Stab Schiffsbodenparkett, geölt) und ist aus der American Naturals Collection der Marke Kährs. Auf der Homepage von Kährs gibt es einen virtuellen Showroom, über den man sich einen Raum nach seinem Geschmack aussucht und diesen dann mit dem gewünschten Parkett auslegt. Man kann auch die Wandfarben und die Möbelfarbe einstellen, so dass man einen schönen Eindruck bekommt, wie das Parkett später ungefähr wirkt. Fanden wir ganz hilfreich. Und das in etwa kam bei uns dann raus:
Nach dem sehr guten Verkaufsgespräch bei Stöllger sind wir inzwischen auch schon fast davon überzeugt, dass wir das Parkett (Click-System) selbst verlegen können. Es gibt ja sehr viele gute Anleitungen und auch der Verkäufer hat uns gute Tipps gegeben. Mal schauen… Vielleicht erweckt unser Hausbau doch noch die Heimwerker in uns.
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Sonntag, 14. Dezember 2008
Farbmuster der Küche
Nun sind auch die Farbmuster der Küchenfronten und Arbeitsplatten von Alno angekommen. Zusammen mit dem Bodenfliesen-Muster haben wir nun alles, um passendes Parkett für das Wohnzimmer auszusuchen.
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Samstag, 29. November 2008
Fliesenmuster
Heute kam das Paket mit dem Fliesenmuster (für Küche und Diele) von Villeroy & Boch, das Viebrock uns versprochen hatte: Modell Newport in caramel. Ich dachte, wir bekommen ein Stückchen von einer Fliese, aber es ist eine Ganze geworden: 30 x 60 cm und 3,7 kg schwer. Ich sehe uns dieses Riesen-Teil schon durch die Ausstellungsflächen von Bodenbelags-Händlern schleppen, um passendes Parkett oder Laminat zu finden ;-).
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Mittwoch, 19. November 2008
Ein Tag mit vielen Entscheidungen – Teil 3
Und hier noch ein paar Details aus dem Innenbereich:
Die Farbe der Fliesen, die wir für die Küche und die Diele ausgesucht haben, heißt „Caramel matt“. Die Fliesen sind rechteckig und sollen versetzt verlegt werden. Wir finden, dass sie sich prima mit allen möglichen Holzfarben kombinieren lassen.
Für das Bad, Gäste-WC und den Hauswirtschaftsraum haben wir anthrazitfarbene Bodenfliesen ausgesucht in Kombination mit weiß-matten Wandfliesen in Bad und WC. Für das Bad im Dachgeschoss hätten wir zusätzlich gern noch eine Bordüre aus kleinen Glas-Bausteinen, falls das noch ins Budget passt ;-).
Die Treppe wird eine offene Buchen-Treppe – möglichst mit Edelstahl-Stangen. Und die Türgriffe sollen Edelstahl-matt werden.
Natürlich sind nicht alle Bestandteile, die wir heute ausgesucht haben, in unserem „Maxime 300 Family“-Preis enthalten. Für alle einzelnen Extras, die natürlich einen Aufpreis bedeuten, erhalten wir innerhalb von zwei Wochen ein Angebot und können dann entscheiden, ob wir dann bei dem ein oder anderen Detail doch noch wieder auf den Standard gehen wollen – eben alles eine Kostenfrage.




Die Farbe der Fliesen, die wir für die Küche und die Diele ausgesucht haben, heißt „Caramel matt“. Die Fliesen sind rechteckig und sollen versetzt verlegt werden. Wir finden, dass sie sich prima mit allen möglichen Holzfarben kombinieren lassen.
Für das Bad, Gäste-WC und den Hauswirtschaftsraum haben wir anthrazitfarbene Bodenfliesen ausgesucht in Kombination mit weiß-matten Wandfliesen in Bad und WC. Für das Bad im Dachgeschoss hätten wir zusätzlich gern noch eine Bordüre aus kleinen Glas-Bausteinen, falls das noch ins Budget passt ;-).
Die Treppe wird eine offene Buchen-Treppe – möglichst mit Edelstahl-Stangen. Und die Türgriffe sollen Edelstahl-matt werden.
Natürlich sind nicht alle Bestandteile, die wir heute ausgesucht haben, in unserem „Maxime 300 Family“-Preis enthalten. Für alle einzelnen Extras, die natürlich einen Aufpreis bedeuten, erhalten wir innerhalb von zwei Wochen ein Angebot und können dann entscheiden, ob wir dann bei dem ein oder anderen Detail doch noch wieder auf den Standard gehen wollen – eben alles eine Kostenfrage.

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Viebrock
Samstag, 8. November 2008
Innenausstattung
Übernächste Woche findet in Fallingbostel u.a. der Bemusterungstermin statt. Wir haben dann die Qual der Wahl in der großen Bemusterungshalle und müssen festlegen welche Türklinken, welche Fliesen, welche Waschbecken etc. wir wollen.
Da Fallingbostel nur ca. 30 Autominuten entfernt ist, haben wir heute schonmal eine Vorauswahl für uns getroffen. Vieles ist in der Standardausstattung enthalten, einige schicke Details die uns gefallen sind allerdings aufpreispflichtig. Zu einigen Punkten der Ausstattungliste (z.B. Türgriff Eingangstür und Bodenfliesen) haben wir also 2 Varianten ausgewählt und entscheiden dann ob sie ins Budget passen.
Die Auswahl bei den verschiedenen Ausstattungselementen wirkt wertig und es sind viele bekannte Marken wie Siemens, Villeroy&Boch oder Grohe dabei.
Ohne Notizen ist man bei den vielen Details völlig aufgeschmissen und wir werden sicher am nächsten Wochenende nochmal nach Fallingbostel fahren um einige Ausführungen/Farben/Größen zu klären.
Im Kopf spielt man schon durch, dass die Küchenfliesen zum Parkett passen sollen, das Parkett zur offenen Küche, die Türen zu den Fussleisten, die Fussleisten zu den Dielenfliesen die Dielenfliesen zur Treppe... Hilfe!
Da Fallingbostel nur ca. 30 Autominuten entfernt ist, haben wir heute schonmal eine Vorauswahl für uns getroffen. Vieles ist in der Standardausstattung enthalten, einige schicke Details die uns gefallen sind allerdings aufpreispflichtig. Zu einigen Punkten der Ausstattungliste (z.B. Türgriff Eingangstür und Bodenfliesen) haben wir also 2 Varianten ausgewählt und entscheiden dann ob sie ins Budget passen.
Die Auswahl bei den verschiedenen Ausstattungselementen wirkt wertig und es sind viele bekannte Marken wie Siemens, Villeroy&Boch oder Grohe dabei.
Ohne Notizen ist man bei den vielen Details völlig aufgeschmissen und wir werden sicher am nächsten Wochenende nochmal nach Fallingbostel fahren um einige Ausführungen/Farben/Größen zu klären.
Im Kopf spielt man schon durch, dass die Küchenfliesen zum Parkett passen sollen, das Parkett zur offenen Küche, die Türen zu den Fussleisten, die Fussleisten zu den Dielenfliesen die Dielenfliesen zur Treppe... Hilfe!
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